Ob du erotische Bilder auf OnlyFans hochlädst, handgefertigte Tutorials auf Patreon anbietest oder mit BestFans deine treue Community monetarisierst – eins ist klar: Sobald Geld fließt, bist du steuerlich relevant. Und zwar immer, auch wenn es „nur nebenbei“ läuft.
Denn so wichtig Sichtbarkeit auch ist, Reichweite allein bringt keine Kunden. Likes sind schön, aber zahlen die Miete nicht. Was wirklich zählt, sind Buchungen, Kooperationen, Kunden, also Menschen, die bereit sind, für deine Dienstleistung zu zahlen.